Darum geht es uns konkret fürs Rieselfeld
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Auf Grund der Gefahrensituation für die Gesundheit sind Vorsorgemaßnahmen durch sofortige Senkung der Grenzwerte zu ergreifen, so dass der baubiologisch empfohlene Wert von 0,1 µW/m2 im Schlafzimmerbereich und 1µW/m2 in anderen Zimmern nicht überschritten wird.
- Aufklärung der Bevölkerung, insbesondere von Kindern, über nachgewiesene Gesundheitsgefahren sowohl für Handys als auch für DECT Telefone und WLAN, und wie man sich vor diesen Gefahren schützen kann.
- Verlegung von Breibandkabeln mit hohem Durchsatz, so dass eine ausreichende zeitgemäße Internet-Versorgung möglich ist.
Siehe dazu Menue-Punkt Hintergründe: Fehler der Telekom während der Planungsphase des Rieselfeldes.
Glasfaser-Kabel lässt 2,4 GigaBit/s zu, Cu-Kabel verdrillt 16 MegaBits/s, Cu-koaxial 30 MegaBit/s (Kabel-BW letzte Meter), LTE max 100 MegaBit/s, aber mit höchstwahrscheinlicher gesundheitlicher Gefährdung - UMTS mit 6 MegaBit/s ist mindestens 10mal gefährlicher als GMS. Glasfaser wird bei großflächigem Einsatz vermutlich auch kostengünstig.
Für Freiburg insgesamt
- Ein Antennenkonzept für ganz Freiburg
- Klimaschutz- und Stromspar-Ziele für alle Antennen.
- Weitgehender Verzicht auf Funktechnologie (W-Lan und schnurlose Telefone) innerhalb der Stadtverwaltung, Schulen und städtischen Einrichtungen.
- Verzicht auf Handy-Gespräche in Bussen und Straßenbahnen, da wegen des Farady-Käfig-Effekts die Strahlung eines Handys um ein Vielfaches größer ist als im Freien - abgesehen von der Lärmbelästigung.
Darum geht es uns allgemein
- Eine neue Technologie sollte zuerst ausreichend von unabhängigen Forschern auf mögliche Gesundheitsgefahren untersucht werden, bevor sie in den Markt eingeführt wird.
- Umgekehrt sollten Menschen nicht Testobjekte für eine neue Technologie sein, die erst dann wieder zurückgezogen wird, wenn bereits zu viele erkrankt oder gestorben sind.
- Unabhängige Forschung zu gesundheitlichen Gefährdungen der verwendeten Technologien.
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