Ergebnisse des AK Verkehr aus der Stadtteilrunde „Verkehrsprobleme im Rieselfeld“ vom 27.September 2010 und von Ortsterminen
Inhaltsverzeichnis
- Vorbemerkung
- 1 Vertreter des GuT, Herr G. Dännart/Verkehrsmanagement
- 2 Vertreter der VAG
- 3 Ortstermin Willy-Brandt-Allee
- Schlussbemerkung
Vorbemerkung:
Fertigstellung des „Forderungskatalog zur Verkehrssituation im Rieselfeld“ Mai/Juni. Vorgespräche des AK-Verkehr im BIV Rieselfeld mit Vertretern der VAG und des Garten- und Tiefbauamts der Stadt Freiburg (GuT) über die aufgelisteten Probleme.
Positives Fazit:
Gesprächsbereitschaft beider Stellen gegenüber dem AKV, beide Stellen entsandten Vertreter in die Stadtteilrunde am 27.9.2010 im Glashaus.
Von gut 50 TeilnehmerInnen wurde der Forderungskatalog des AK Verkehr sehr positiv aufgenommen. Die darin angesprochenen Probleme wurden von mehreren BewohnerInnen des Rieselfeldes durch weitere Beispiele ergänzt und gegenüber den anwesenden Vertretern von GuT und VAG deutlich unterstrichen.
1. Vertreter des GuT, Herr G. Dännart/Verkehrsmanagement
Der Vertreter des GuT zeigte sich im Verlauf der Diskussion auf der Stadtteilrunde sehr entgegenkommend und verständnisvoll :
Zwar sei „vieles nicht realisierbar, aber das, was machbar ist, machen wir“.
Auch bei den Fragen, bei denen er sich nicht festlegen konnte, erklärte er ausdrücklich die weitere Gesprächsbereitschaft des GuT gegenüber dem AK-Verkehr im BIV Rieselfeld.
1.1 Schulstraße Willy-Brandt-Allee/ Verkehrsberuhigte Abschnitte:
-
Ursprüngliche Planung nicht auf diese Forderungen eingerichtet, Änderungen wurden in der Bauphase versäumt, „Umbau“ der Straßen jetzt nicht mehr möglich.
-
Einige Tempobremsen wurden z.B. in der W.-Brandt-Allee bereits eingebaut, Schwellen, auch Kunststoffplatten, haben Nachteile (Schneeräumen, Lärm beim Abbremsen und Beschleunigen).
-
Zebrastreifen sind in Tempo-30-Zonen auf Ausnahmen in besonderen Fällen beschränkt (Hohe KFZ-Frequenz und Gefahr bei einer großen Zahl von Überquerungen „an definierter Stelle“).
-
Verkehrsberuhigung ist in der Planung nur für die I.-Drewitz-Allee ausgewiesen, für die anderen langen Geraden nicht. So ist z.B. die W.-Brandt-Allee für das Quartier als „Haupterschließungsachse“ definiert.
„Möglichkeiten“:
-
Weitere Poller, Markierungen oder Sperrflächen wären denkbar, aber Gefahr des „Zupollerns“ weiter Bereiche.
-
Im Bereich der im Katalog geforderten Schulstraße und den gewünschten verkehrsberuhigten Abschnitten z.B. am M.-v.-Rudloff-Platz wäre ggf. Tempo 20 denkbar.
-
Im Bereich der geforderten „Schulstraße“ wäre es möglich, das Parken dort nur für PKW zu erlauben.
-
Entwicklung in W.-Brandt-Allee wird vom GuT weiter aufmerksam beobachtet.
Fazit AK-Verkehr:
-
Erste Schritte in die richtige Richtung:
Die genannten „Möglichkeiten“ zur Erhöhung der Sicherheit für Schulkinder, Behinderte und Ältere werden vom AKV gerne und dankbar aufgegriffen, ihre schrittweise Umsetzung wird ausdrücklich begrüßt und gefordert:
-Tempo 20 in den Straßenabschnitten rund um den M.-v.-Rudloff-Platz und vor allem
in der W.-Brandt-Allee zwischen den beiden Gebäuden der C.-G.-Schule.
-Parken nur für PKW in W.-Brandt-Allee beidseitig zwischen den Schulgebäuden.
Entsprechende Einschränkungen an weiteren neuralgischen Punkten notwendig (z.B. regelmäßig Sichtbehinderung für Schulkinder und Fußgänger durch parkenden Reisebus in I.-Drewitz-Allee im Bereich der Waldorfschule)
-
Weiterhin wird vom AKV dringend gefordert:
-Wenn „Umbau“ der Straßen jetzt nicht möglich ist, so sollten doch notwendige kleinere Maßnahmen Schritt für Schritt verwirklicht werden, wie z.B. Poller als Geschwindigkeitsbremsen und „Torsituationen“ solange keine besseren Maßnahmen in der GreenCity möglich sind, wie etwa in Bad-Krozingen oder Emmendingen
-Weitere Markierungen an den im Katalog genannten Problemstellen im Stadtteil
-Am westlichen Ende von Cornelia-Schlosser-Allee und Willy-Brandt-Allee sollen wie in der Ingeborg-Drewitz-Allee die Wendehämmern auch jeweils als „Spielstraßen“ eingerichtet werden.
-
Fachleute aus dem GuT sollen gebeten werden, kreativ weitere praktische Möglichkeiten für „kleinere Maßnahmen“ zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Rieselfeld auszuarbeiten. Unabhängige Fachleute zu den im Katalog des AKV genannten Problemen sind ggf. einzuladen.
1.2 Mathilde-Otto-Platz / Vor ProSeniore :
-
Es wird vom GuT eingeräumt, dass es sich hier mit dem Zusammentreffen von fünf Straßeneinmündungen und der Bushaltestelle um eine sehr unübersichtliche Verkehrssituation handelt, mit Gefahren für Kinder, Ältere und Behinderte beim Überqueren der Straßen.
-
Aber: Einbahnstraßen für GuT keine Lösung, für Zebrastreifen gilt das oben Gesagte.
Für bauliche Veränderungen (z.B. Zebrastreifen) fehlen der Platz und das Geld.
„Möglichkeiten“:
-
„Provisorische Zebrastreifen“ wären denkbar, da dort jetzt noch zusätzlich eine Baustelle ist und weil die Bewohner des Altenheims betroffen sind.
-
Auch dieser Brennpunkt wird vom GuT kritisch gesehen und beobachtet.
Fazit AK-Verkehr:
-
Eine „Beobachtung“ allein durch das GuT reicht hier nicht aus. Zeitnahe Änderungen zur Verminderung des Gefahrenpotentials sind unverzichtbar. Jeweils ca. 450 KfZ fahren hier in den Stoßzeiten am Morgen und Spätnachmittag im Verlauf von jeweils 90 Minuten ins Rieselfeld hinein und heraus.
-
Wenigstens zwei „provisorische Zebrastreifen“ sowie eine bauliche Maßnahme und/ oder eine Markierung, die den Normalverkehr reguliert und das Passieren der VAG-Busse ermöglicht, sind notwendig. Kreativität der Fachleute des GuT ist auch hier gefragt: Etwa ein überwiegend nur markierter/ „einfacher Kreisel“ (überfahrbar für VAG-Busse oder Fahrbahnmarkierungen ggf. unter Nutzung eines Teils des noch nicht bebauten Grundstücks Ecke Bettina-von Arnim-Str./ I.-Drewitz-Allee (?)
1.3 LIDL-Kurve:
-
Problematik wurde von Herrn Dännert nach Augenschein bestätigt.
„Möglichkeiten“:
-
Vermehrte Kontrollen des ruhenden Verkehrs an beiden Eingängen und im Verlauf der LIDL-Kurve durch den Gemeindevollzugsdienst (GVD)
-
Fahrbahnmarkierungen (z.B. Achtungszeichen) an beiden Eingängen der Kurve und im Eingangsbereich zum LIDL-Parkplatz
Fazit AK-Verkehr:
-
Solche Achtungszeichen und/oder „Haifischlinien“ auf den Fahrbahnen an beiden Kurveneinfahrten sowie im Eingangsbereich zum LIDL-Parkplatz würden die Sicherheit in diesem Bereich verbessern
-
Der regelmäßige Einsatz des Gemeindevollzugsdienstes (GVD), auch mit Tempokontrollen, ist hier – wie auch generell im Stadtteil- unerlässlich.
1.4 Zu schnelles Fahren:
-
Die drei Geschwindigkeitstafeln müssen nachhaltig zum Laufen gebracht werden. Ein Ortswechsel einer der 3 vorhandenen Tafeln vorübergehend an die W.-Brandt-Allee oder an andere Problemstellen wäre möglich, eine vierte Tafel wäre zu teuer.
-
Zugesagt wurden intensivere Kontrollen durch den GVD, auch die örtliche Polizeistelle sei „zuständig“.
Fazit AK-Verkehr:
-
Der AKV begrüßt diese Möglichkeiten wiederum als erste Schritte in die richtige Richtung, Kontrollen müssen aber zu den richtigen Zeiten und nachhaltig erfolgen.
-
Weitere Geschwindigkeitsbremsen/„Torsituation“ auf den langen Geraden im Stadtteil sowie den „Schleichwegen“ hält der AKV aber für unabdingbar und mittelfristig schrittweise auch für umsetzbar.
1.5 Schleichverkehr:
-
Allgemein ein großes Problem in der Stadt, wirkliche Abhilfe bisher aber nicht in Sicht
-
Ggf. könnte eine amtliche Zählung Näheres bringen.
Fazit AK-Verkehr:
-
Die gezielte und systematische Einrichtung von wirksamen verkehrsberuhigten Abschnitten auf den Hauptschleichwegen zwischen Opfinger Kreisel und der A.-Steinmann-Straße würde nach Ansicht des AKV das Problem sehr wohl mildern.
-
Zählungen müssten aber auch zu den „Stoßzeiten“ des Schleichverkehrs erfolgen.
1.6 Parkraumbewirtschaftung/Falschparker:
Angestrebt ist vom GuT eine Regelung an der Rieselfeldallee zwischen J.-Kohlund-Straße und der J.-Metzger-Straße und jeweils auch ein Stück in diesen beiden Straßen:
-
Parkscheinautomaten mit Gebühren der Zone 3 (=60 cent/h), ohne Sonderregelung für Anwohner oder Zeitfenster, keine Parkscheiben.
-
Die Parkplätze seien ausschließlich für PKW (und Wohnmobile) vorgesehen.
-
Außerdem häufige Kontrollen durch den GVD, auch die örtliche Polizei sei hierbei wiederum anzusprechen.
Fazit AK-Verkehr:
-
Der AKV vertritt hier nachdrücklich den Standpunkt „Wehret den Anfängen“ und setzt sich weiter gegen Parkautomaten und stattdessen für Parkscheiben (vgl. Carl-Kistner-Straße in Haslach) ein.
-
Das Ziel darf nicht „möglich viel Geld“ für die Stadtkasse sein, sondern sollte das Verhindern von Dauerparkern/Tagesparkern und Parken auf Gehwegen sein.
-
Der Zugang für Kurzparker zu den Geschäften in der Zone mit Parkraumbewirtschaftung ohne Gebühren für begrenzte Zeit (z.B. 60 Minuten) sowie ausreichende Be- und Entladezonen für die Geschäfte müssen möglich sein.
-
Bei der Überwachung der Parkscheiben durch den GVD soll jeweils gleichzeitig auch das Parken auf Gehwegen und das unberechtigte Parken von Lastwagen, Anhängern und Lieferwagen etc. kontrolliert werden.
1.7 Baustelle EDEKA
-
Das Amt für Öffentliche Ordnung sei bereit, hier jeder Zeit regulierend einzugreifen.
-
Bei Gefahr im Verzug könne auch hier die örtliche Polizei eingeschaltet werden.
Fazit AK-Verkehr:
-
Der AKV begrüßt die Sicherung der Großbaustelle, wie sie zur Zeit eingerichtet ist.
„Provisorische Überwege“ über die C.-Schlosser-Allee/ Maxim-Gorkij-Str. sollten aber zusätzlich wg. der Sicherheit für Kinder auf dem Weg zur Arche Noah in Erwägung gezogen werden.
-
Der AKV bittet um Informationen zum neuesten Stand der geplanten Zufahrt zum EDEKA-Markt für die Lieferlastwagen.
2. Vertreter der VAG
2.1 Lärm- und Abgase durch Leerfahrten der VAG-Busse
Herr Triebig/Verkehrsplanung, Nachfolger von Herrn Plöger, hatte eine gute Nachricht:
-
Die Leer- und Rangierfahrten sowie das Parken mit Wartezeiten der VAG-Busse mit entsprechenden Lärm- und Abgasbelastungen rund um den Maria-von-Rudloff-Platz entfallen mit dem neuen Fahrplan ab dem 14.11.2010 am Abend.
-
Aus Richtung der Tuniberggemeinden kommend fährt die Buslinie 33 am Abend von der Opfingerstraße/ Opfinger Kreisel künftig direkt zur Endhaltestelle Haid mit Anschluss zur Stadt. Vom Haid her fährt sie dann „punktgenau“ zur Taktung der aus der Stadt ankommenden Straßenbahnen an den M.-von Rudloff-Platz und weiter in die Tuniberggemeinden.
Fazit AK-Verkehr:
-
Der AKV ist auch hier für jede Änderung im Sinne seines Forderungskatalogs dankbar. Es fehlt aber noch eine Lösung des Problems für die Verbindungen an den Wochenenden (SA/SO) und an Feiertagen. Die Busse fahren an diesen Tagen weiter tagsüber leer durchs Wohngebiet bis zu den Abendverbindungen nach 20.30 Uhr.
-
Auch bleiben generell die Probleme der Busanbindung am M.-v.-Rudloff-Platz, der ebenso wie die engen Straßen und Kurven im Rieselfeld für die großen Busse –auch aus der Sicht der VAG selbst- keineswegs ideal ist.
2.2 Sicherheit der Haltestelle Maria-von Rudloff-Platz
-
Herrn Waibel, Betriebsleiter bei der VAG lehnte weitergehende Abschrankungen der Haltestelle Maria-v.-Rudloff-Platz (Modell: VAG-Haltestelle Eschholzstraße) strikt ab.
Lediglich die weiße Markierung an den Bahnsteigkanten werde aufgefrischt.
-
Auch sprach er sich wg. der daraus resultierenden Behinderungen für die VAG-Busse gegen regelnde Aufpflasterungen am M.-Otto-Platz oder gar einen „Kreisel“ in irgendeiner auch noch so reduzierten Form aus.
Fazit AK-Verkehr:
-
Im AKV wird die Auffrischung der Markierung positiv registriert, die Ausleuchtung des Gefahrenbereichs im Bereich der Haltestelle bei schlechten Sichtverhältnissen ist jedoch aus unserer Sicht noch nicht ausreichend für die Sicherheit von Schulkindern, Fußgänger und Ältere.
-
Die Argumente im Bezug auf die Abschrankungen der Haltestelle konnten nicht überzeugen. Sie erweckten bei den Teilnehmern der Stadtteilrunde sehr stark den Eindruck, dass sie nahezu ausschließlich aus Sicht der VAG-Busse, der Busfahrer und aus betriebswirtschaftlichen Kostengründen vorgebracht wurden.
-
Für den AKV bleiben aber bei allem Verständnis für die Argumente der VAG die Sicherheit der Schulkinder und Fußgänger im Bereich der Haltestele vorrangig.
Nach mehreren, z.Teil schweren Unfällen im Bereich der Haltestelle, wie zuletzt vor den letzten Herbstferien, besteht hier weiter Handlungsbedarf.
-
3. Ortstermin Willy-Brandt-Allee am 19.10.2010
Zweck des Ortstermins in der Willy-Brandt-Allee auf Höhe der Turnhalle:
Das Parken soll in diesem Abschnitt zwischen den beiden Schulgebäuden der Clara-Grunwald-Schule künftig beidseitig „nur für PKW“ erlaubt sein, wie es Herr Dännart auf der Stadtteilrunde im Glashaus angekündigt hatte.
-
Herr Fülbier, Sachbereichsleiter/Verkehrsmanagement im GuT, äußerte sich gleich zu Beginn des Ortstermins unvermittelt und vehement ablehnend speziell zur Forderung nach einer "Schulstraße" in diesem Bereich und generell über „diesen Forderungskatalog“. Unterstützt wurde er inhaltlich von Herrn Löffler, Polizeidirektion Freiburg/Verkehrsbehörde.
-
Der Grundtenor: „Was wollt Ihr denn hier im Rieselfeld, wo sind denn da Probleme, anderswo, z.B. in Landwasser usw. ...“ oder: „Die Kinder sollen da über die Straße, wo wir die beiden Übergänge schon markiert haben ... oder: „Die Autos, die Geschwindigkeiten auf den Straßen, die Parkstreifen -auch mit parkenden Lieferwagen- sind nun mal so normal und legal, nur 3-5% der Fahrzeuge fahren zu schnell, ...das alles müssen Kinder lernen ...“
Fazit AK-Verkehr:
-
Die o. g. Argumentation berücksichtigt aus unserer Sicht in erster Linie den Straßenverkehr und die "Rechte" der parkenden Lieferwagen ohne ausreichende Rücksichtnahme auf die vielen Kinder, Mütter mit Kinderwägen, alten Menschen und Behinderten, die inzwischen hier sehr zahlreich als Verkehrsteilnehmer vorhanden sind. Der AKV wird aber weiter darauf hinarbeiten, dass im Rieselfeld die Menschen im Mittelpunkt der verkehrstechnischen Überlegungen stehen und nicht ein ungebremster Verkehrsfluss.
-
Der AKV legte Bilder vor, um die Gefahren/Probleme zu dokumentieren, welche durch das massive Zuparken des Abschnittes zwischen den beiden Schulgebäuden der CGS mit großen Lieferwagen und Lastwagen für Kinder, Kinderwagen und Behinderte, beim Überqueren der W.-Brandt-Allee vom Stadtteilpark/ Turnhalle/ CGS-Schule her zur Kirche und zum M.v.-Rudloffplatz hin und umgekehrt entstehen.
-
Argumente und Form der Aussagen der amtlichen Vertreter bei diesem Ortstermin sind aus der Sicht des AKV und auch des BIV-Vorstandes (Sitzung am 27.10.) so nicht akzeptabel. Sie fallen hinter die konstruktive Diskussion auf der Stadtteilrunde vom 27.9.10 mit Vertretern von GuT und VAG und unter zahlreicher Beteiligung aus dem Stadtteil zurück.
-
Sehr dankbar ist daher der AKV, dass das GuT inzwischen ganz im Sinne des begonnenen positiven Dialogs im Protokoll zum genannten Ortstermin (Frau Leucht v. 3.11.2010) angekündigt hat, das Parken auf den Parkstreifen beidseitig im besagten Abschnitt der W.-Brandt-Allee „auf Personenkraftwagen“ zu beschränken.
Schlussbemerkung:
Der AKV wird sich ab Januar 2011 weiter um die schrittweise Verwirklichung der in seinem Katalog vom Mai/Juni 2010 aufgestellten Forderungen einsetzen und das weitere Vorgehen diskutieren.
Dabei werden als Schwerpunkte vor allem die Verbesserung der Sicherheit an der Haltestelle M.-v.Rudloff-Platz, die Probleme am Mathilde-Otto-Platz, die schrittweise Verwirklichung der geforderten verkehrsberuhigten Zonen („Schulstraße“ in der W.-Brandt-Allee u.a.), die Geschwindigkeit auf den langen Geraden und „Schleichwegen“ und die geplante Parkraumbewirtschaftung im Vordergrund stehen.
Kontakte mit anderen Bürgervereinen, die ähnliche Probleme haben, sollen aufgenommen werden (z.B. Betzenhausen, Sicherheit von Haltestellen der VAG),.
Der von Andreas Rössler/ BIV vorgeschlagene Runde Tisch zur Verkehrssituation im Rieselfeld soll inhaltlich ebenfalls in Angriff genommen werden.
Der AK-Verkehr dankt allen Ansprechpartnern bei den zuständigen Stellen der Stadt vor allem im GuT und bei der VAG für ihre Gesprächsbereitschaft sowie dem BIV-Rieselfeld für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung der Arbeit des AKV durch den Vorstand des BIV.
Dieses „Fazit des AKV“ zur Stadtteilrunde über „Verkehrsprobleme im Rieselfeld“ wird auf „rieselfeld.org“ zugänglich gemacht, der Forderungskatalog kann dort bereits eingesehen und genutzt werden.
| < Zurück | Weiter > |
|---|


