Seit Beginn initiiert und organisiert der gemeinnützige Verein K.I.O.S.K. e.V. das soziale und kulturelle Leben in unserem Stadtteil.
weil der Aufbau eines Stadtteils nicht nur in Steinen erfolgen kann!"
Hansjörg Seeh
Es fing 1996 mit einem Info-Bauwagen an. Um die vielen Ideen, bürgerschaftlich engagierten Gruppen und Projekte weiterzuführen haben wir den Verein K.I.O.S.K. e.V. in einen Trägerverein für den Stadtteiltreff und die dezentrale Kinder- und Jugendarbeit umgewandelt. 2003 erfolgte der Umzug in den, von der Stadt Freiburg fertig gestellten, Stadtteiltreff glashaus.
Im Vorstand und Beirat, sowie in zahlreichen Aktiven-Gruppen des KIOSK e.V. engagieren sich Bewohnerinnen und Bewohner für eine gelingende Alltagskultur im Verein und im gesamten Stadtteil.
Grundlage ist ein transparentes Zusammenwirken zwischen den ehrenamtlich Aktiven und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vereines.
Die Vision
Das Rieselfeld soll für alle Bewohnerinnen und Bewohner lebenswert sein. Dies ist die Vision und damit die Grundlage der pädagogischen Arbeit der sozialen Fachkräfte. Neben einem Schwerpunkt auf den Stadtteiltreff ist daher der gesamte Stadtteil Handlungsraum unserer Arbeit. Es geht um die (Weiter-) Entwicklung einer Kultur des miteinander Kommunizierens und Lernens.
KIOSK als Trägerverein für Bürgerschaftliche Nutzung/Stadtteiltreff
organisiert die Raumvergabe für verschiedene Gruppen, Vereine und Initiativen aus dem Stadtteil. Darüber hinaus koordiniert KIOSK die vielfältigen Aktivitäten der engagierten Bewohnerinnen und Bewohner im sozialkulturellen Bereich, beispielsweise die VORLES BAR, Ausstellungen und Konzerte, den Filmclub, Ü 30 - die Disco, die Seniorengruppe oder die (Ur)Kultur.
Im Foyer des Stadtteiltreff befindet sich das Info-Café, das von ehrenamtlichen Bewohnerinnen und Bewohnern betrieben wird. Hier gibt es auch den familienfreundlichen Mittagstisch (Di+Mi+Do). KIOSK kann man auch lesen - die Stadtteilzeitung wird von einer ehrenamtlich aktiven Redaktionsgruppe erstellt. Flohmärkte, Baumpatenschaften und spontane Aktionen sind weitere Angebote, um sich im Stadtteil wohl zu fühlen.
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